Sich seiner Vergangenheit bewusst sein, heisst Zukunft haben.
1952 begannen die Gründer der Baugenossenschaft ihre Idee von anteilmässigem Wohneigentum zu verwirklichen. Die fünf Initianten der Firma Escher Wyss AG versuchten ihren damaligen Patron, den industriellen Jakob Schmidheiny, von dieser Idee zu überzeugen. Denn die Umsetzung eines Bauprojektes in Höngg war nur mit dessen finanzieller Unterstützung möglich. Am 28. Juni 1952 fand die Gründungsversammlung statt. Zweck und Ziel war eine Genossenschaft zu gründen, welche Wohnungen für Arbeiter und Angestellte der Escher Wyss AG zu Selbstkosten und entsprechend kostendeckend vermietet. An diesem Leitbild hat sich bis heute grundsätzlich nichts verändert.




